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Chanbara = Schwertkampf

Vor über dreißig Jahren kamen Tetsundo Tanabe sowie einige andere japanische Kampfkünstler und Schwertmeister zusammen und schufen einen neuen Stil, der eine neue Ära im Schwert- und Waffenkampf einleitete - das Chanbara.

Chanbara wörtlich: Schwertkampf

bietet jedem eine sichere, spaßige und absolut begeisternde Methode, um Waffenkünste verletzungsfrei zu erlernen und zu trainieren.

Diese traditionellen Kampfkünstler und Schwertmeister wussten, das die Zeiten sich ändern und entschieden sich, der Öffentlichkeit von heute auf eine neue Art und Weise die "modernen japanischen Samurais" nahe zu bringen. Aus neuen, ständig verbesserten Materialien wurden Schwerter für einen sicheren Zweikampf entwickelt, die eine schwere hinderliche Schutzkleidung überflüssig machen und einen verletzungsfreien Kampf erlauben.

Ein ca. 1m langes Schwert (Choken) das aus einer luftgefüllten Hülle oder einem speziellen schlagabsorbierenden Material besteht, reichen aus, um mit einem sicheren und verletzungsfreien Zweikampf zu beginnen.

Während die Kampfkunstmeister einen leichteren Weg suchten, um mit den Erwachsenen Kampfsporttechniken zu üben, begannen die Jüngeren sofort mit der Ausrüstung zu spielen. Bald nach dem Beginn der Ausbildung war ein beträchtlicher Unterschied festzustellen, - die motorischen Fähigkeiten und Reflexe der jüngeren Schüler wurden merklich verbessert. Chanbara hatte in Stunden geschafft, wofür traditionelle Techniken Monate und sogar Jahre brauchen.

Chanbara ist optimal für Kinder und Jugendliche geeignet. Er schult die Reflexe und den Körper. Darüber hinaus erleben sie eine mentale Schulung durch den respektvollen und konzentrierten Umgang, der in den japanischen Kampfkünsten eine große Rolle spielt. Die kleinen Samurais erleben schon nach kurzer Zeit eine Verbesserung der Koordination und der Konzentration durch das kreative Bewegungsspiel.