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Sensorischer Integrationssport

Abenteuerland

Elemente der Sensorischen Integration.

Wo es bei den Kindern um Abenteuer geht, wie z.B. Gletscherspalte, Wackelbrücke, Drehbrücke, Piratenschiff, Fahne hissen oder der Schatztransport, stehen die Elemente aus der Sensorischen Integration. Das Ziel ist es, an und mit dem Kind zu lernen. So wird die Vernetzung der Wahrnehmungsverarbeitung unterstützt, um mehr Aufmerksamkeit für die wichtigen Dinge im Schulalltag zu finden. Durch die gemachten Erfolge des Kindes gelangt es zu neuer Selbstsicherheit, die es im Training weiter auszubauen gilt, um so die Lernbereitschaft zu fördern.

Wenn also Kinder übermäßig kitzelig auf Berührungen reagieren, Probleme beim Anziehen oder Schwierigkeiten in der Schule auftreten, steckt möglicherweise eine sensorische Integrationsstörung dahinter.

Die Wahrnehmungsverarbeitung

Sensorische Integration ist die Wahrnehmungsverarbeitung, bei der Sinneseindrücke aus der Umwelt und vom Körper geordnet und verarbeitet werden. Damit wird es dem Menschen ermöglicht, sich in seiner Umwelt angemessen zu verhalten. Die Sinnesreize werden organisiert und verarbeitet, verknüpft und interpretiert. So werden sie bedeutsam und nutzbar. Diese Nutzung kann in einer Wahrnehmung oder Erfassung des Körpers oder der Umwelt bestehen, aber auch in einem angepassten Verhalten oder einem Lernprozess. Verschiedene Wahrnehmungsbereiche werden miteinander in Verbindung gebracht.

Zentrale Rolle der gesamten Entwicklung des Kindes

Die Sensorische Integration spielt eine zentrale Rolle in der gesamten Entwicklung des Kindes von Anfang an, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Es entstehen neue Verknüpfungen im Nervengeflecht des Gehirnes, das Gehirn vergrößert seinen Erfahrungsspeicher. Damit macht das Kind wiederum neue Erfahrungen, und so entsteht eine sich ständig erweiternde Spirale der Lernentwicklung. Das betrifft sowohl das Lernen auf motorischer Ebene (daher der Begriff Sensomotorik), als auch die sprachliche, geistige und emotionale Entwicklung. Ein Kind nutzt sein Wissen und seine Erfahrungen, um darauf aufzubauen. Wenn dieses Fundament nicht gut genug für die Belastungen des Alltags ausgebaut ist, wird sich auch die Lernentwicklung verzögern.

Sensorischer Integrationssport - Abenteuerland

Wo es bei den Kindern um Abenteuer geht, wie z.B. Gletscherspalte, Wackelbrücke, Drehbrücke, Piratenschiff, Fahne hissen oder der Schatztransport, stehen die Elemente aus der Sensorischen Integration. Das Ziel ist es, an und mit dem Kind zu lernen. So wird die Vernetzung der Wahrnehmungsverarbeitung unterstützt, um mehr Aufmerksamkeit für die wichtigen Dinge im Schulalltag zu finden. Durch die gemachten Erfolge des Kindes gelangt es zu neuer Selbstsicherheit, die es im Training weiter auszubauen gilt, um so die Lernbereitschaft zu fördern.

Wenn also Kinder übermäßig kitzelig auf Berührungen reagieren, Probleme beim Anziehen oder Schwierigkeiten in der Schule auftreten, steckt möglicherweise eine sensorische Integrationsstörung dahinter.

Sensorische Integration ist die Wahrnehmungsverarbeitung, bei der Sinneseindrücke aus der Umwelt und vom Körper geordnet und verarbeitet werden. Damit wird es dem Menschen ermöglicht, sich in seiner Umwelt angemessen zu verhalten. Die Sinnesreize werden organisiert und verarbeitet, verknüpft und interpretiert. So werden sie bedeutsam und nutzbar. Diese Nutzung kann in einer Wahrnehmung oder Erfassung des Körpers oder der Umwelt bestehen, aber auch in einem angepassten Verhalten oder einem Lernprozess. Verschiedene Wahrnehmungsbereiche werden miteinander in Verbindung gebracht.



Die Sensorische Integration spielt eine zentrale Rolle in der gesamten Entwicklung des Kindes von Anfang an, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Es entstehen neue Verknüpfungen im Nervengeflecht des Gehirnes, das Gehirn vergrößert seinen Erfahrungsspeicher. Damit macht das Kind wiederum neue Erfahrungen, und so entsteht eine sich ständig erweiternde Spirale der Lernentwicklung. Das betrifft sowohl das Lernen auf motorischer Ebene (daher der Begriff Sensomotorik), als auch die sprachliche, geistige und emotionale Entwicklung. Ein Kind nutzt sein Wissen und seine Erfahrungen, um darauf aufzubauen. Wenn dieses Fundament nicht gut genug für die Belastungen des Alltags ausgebaut ist, wird sich auch die Lernentwicklung verzögern.