Sicherheitstraining

"Kinder schützen = oberstes Ziel
- starke Kinder sagen nein!"

Kinder schützen

Der SGR-Sülfeld besteht seit 12 Jahren und wird vom Pädagogen und Karatelehrer Michael Hartig geleitet sowie von ausgebildeten Trainern unterstützt.

Als oberstes Ziel steht für den SGR-Sülfeld der Schutz unserer Kinder vor Übergriffen. Wir beginnen in Zusammenarbeit mit den Eltern mit der Aufklärung:geht Ihr Kind mit einem Fremden mit ? Was ist ein Mitschnacker und was sind seine Tricks?

Kinder sind leichtgläubig. Sie kommen nicht auf die Idee, dass ein Erwachsener sie anlügt oder ihnen Böses will und tappen leichter in die Falle als ihre Eltern denken.

Geh nicht mit Fremden! Erklären Sie Ihrem Kind, wer ein Fremder ist und dass auch ein Nachbar (selbst wenn er es wirklich nur gut meinen sollte) ein Fremder sein kann.

Erklären Sie Ihrem Kind, dass es laut "NEIN" sagen soll, wenn jemand es anfasst oder etwas tut was dem Kind unangenehm ist oder sogar Angst macht.

Tricks der Mitschnacker

  • Sie bieten Geschenke an: "Ich habe viele Katzenbabys, möchtest du eines haben?"
  • Sie täuschen einen Notfall vor: "Dein Vater hatte einen Unfall und ist im Krankenhaus. Ich soll Dich zu ihm bringen."
  • Sie bitten um Hilfe: "Kannst Du mir helfen meinen Hund zu finden?" "Kannst Du mir den Weg zum nächsten Supermarkt zeigen?"
  • Sie sind autoritär: "Du siehst aus wie der Junge, der mein Auto zerkratzt hat, wir gehen jetzt mal zu Deinen Eltern!"

Zur Wehr setzen

Nach dieser ausführlichen Aufklärungsphase geht es in die Praxis. Wie befreie ich mich um dann wirkungsvolle Techniken zur Gegenwehr einzusetzen. Diese Karatetechniken setzen den Gegner so außer Gefecht, dass die Kinder genügend Zeit haben um sich in Sicherheit zu bringen.

Zur Wehr setzen ist besonderen Wert beizumessen, denn Kinder sind von Haus aus friedlich und sollen jetzt ihre ganze Kraft gegen einen Menschen richten. Hier kommt eine Rollenspiel zum Einsatz. Ein Jugendlicher in Vollschutzausrüstung spielt den Mitschnacker. Jetzt können die Kinder Ihre Schläge und Tritte mit vollem Krafteinsatz trainieren und werden sich so ihrer Stärke bewusst.

Videoaufzeichnungen decken mögliche Schwachstellen auf und geben den Kind die nötige Sicherheit. So gestärkt werden die Kinder sich in in schwierigen Situation an dieses Training erinnern.

Ähnlich läuft das Szenarium ab, wie verhalte ich mich wenn ein Auto anhält und die Kinder nach dem Weg fragt. Über die Aufklärung zur Praxis hin zum Rollenspiel mit Videounterstützung.

Aus dieser Selbstverteidigung entwickelt sich durch das nachhaltende Training die Erziehung zu Stärke und Selbstbewusstsein. Die Grundhaltung ändert sich - das Kind geht aufrecht durch das Leben und zeigt dieses auch, es entsteht der Satz: "Mit mir nicht"! Täter meiden Kinder, von denen sie Gegenwehr erwartet.

Tipps für Eltern zum Thema Sicherheit

  • Sie sollten immer wissen wo Ihre Kinder gerade sind.
  • Besorgen Sie sich die Adressen und Telefonnummern aller Freunde.
  • Erforschen Sie mit Ihren Kindern die Umgebung, vielleicht als Schnitzeljagd.
  • Planen Sie mit Ihren Kindern den Schulweg.
  • Nutzen Sie Hilfestationen wie Bäcker, Nachbarn, usw..
  • Üben Sie mit den Kindern Hilfe holen.
  • Erklären Sie Ihren Kindern, dass der Notruf 112 auch beim Handy nichts kostet.
  • Klären Sie die Kinder über sexuellen Missbrauch auf.
  • Machen Sie Ihre Kinder empfindlich gegen sexuelle Berührung.
  • Kein Respekt gegenüber dem Mitschnacker.

! ! ! Nein lassen Sie mich in Ruhe ! ! !

"Kinder schützen = oberstes Ziel 
- starke Kinder sagen nein!"

Der SGR-Sülfeld besteht seit 6 Jahren und wird vom Pädagogen und Karatelehrer Michael Hartig geleitet sowie von ausgebildeten Trainerassistenten unterstützt. 

Als oberstes Ziel steht für den SGR-Sülfeld der Schutz unserer Kinder vor Übergriffen. Wir beginnen in Zusammenarbeit mit den Eltern mit der Aufklärung:geht Ihr Kind mit einem Fremden mit ? Was ist ein Mitschnacker und was sind seine Tricks?

Kinder sind leichtgläubig. Sie kommen nicht auf die Idee, dass ein Erwachsener sie anlügt oder ihnen Böses will und tappen leichter in die Falle als ihre Eltern denken.

Geh nicht mit Fremden! Erklären Sie Ihrem Kind, wer ein Fremder ist und dass auch ein Nachbar (selbst wenn er es wirklich nur gut meinen sollte) ein Fremder sein kann.

Erklären Sie Ihrem Kind, dass es laut "NEIN" sagen soll, wenn jemand es anfasst oder etwas tut was dem Kind unangenehm ist oder sogar Angst macht.

Tricks der Mitschnacker:

  • Sie bieten Geschenke an: "Ich habe viele Katzenbabys, möchtest du eines haben?"
  • Sie täuschen einen Notfall vor: "Dein Vater hatte einen Unfall und ist im Krankenhaus. Ich soll Dich zu ihm bringen."
  • Sie bitten um Hilfe: "Kannst Du mir helfen meinen Hund zu finden?" "Kannst Du mir den Weg zum nächsten Supermarkt zeigen?"
  • Sie sind autoritär: "Du siehst aus wie der Junge, der mein Auto zerkratzt hat, wir gehen jetzt mal zu Deinen Eltern!"

Nach dieser ausführlichen Aufklärungsphase geht es in die Praxis. Wie befreie ich mich um dann wirkungsvolle Techniken zur Gegenwehr einzusetzen. Diese Karatetechniken setzen den Gegner so außer Gefecht, dass die Kinder genügend Zeit haben um sich in Sicherheit zu bringen.

Zur Wehr setzen ist besonderen Wert beizumessen, denn Kinder sind von Haus aus friedlich und sollen jetzt ihre ganze Kraft gegen einen Menschen richten. Hier kommt eine Rollenspiel zum Einsatz. Ein Jugendlicher in Vollschutzausrüstung spielt den Mitschnacker. Jetzt können die Kinder Ihre Schläge und Tritte mit vollem Krafteinsatz trainieren und werden sich so ihrer Stärke bewusst.

Videoaufzeichnungen decken mögliche Schwachstellen auf und geben den Kind die nötige Sicherheit. So gestärkt werden die Kinder sich in in schwierigen Situation an dieses Training erinnern.

Ähnlich läuft das Szenarium ab, wie verhalte ich mich wenn ein Auto anhält und die Kinder nach dem Weg fragt. Über die Aufklärung zur Praxis hin zum Rollenspiel mit Videounterstützung. 

Aus dieser Selbstverteidigung entwickelt sich durch das nachhaltende Training die Erziehung zu Stärke und Selbstbewusstsein. Die Grundhaltung ändert sich - das Kind geht aufrecht durch das Leben und zeigt dieses auch, es entsteht der Satz: "Mit mir nicht"! Täter meiden Kinder, von denen sie Gegenwehr erwartet.

Tipps für Eltern zum Thema Sicherheit

  • "Sie sollten immer wissen wo Ihre Kinder gerade sind.
  • "Besorgen Sie sich die Adressen und Telefonnummern aller Freunde.
  • "Erforschen Sie mit Ihren Kindern die Umgebung, vielleicht als Schnitzeljagd.
  • "Planen Sie mit Ihren Kindern den Schulweg.
  • "Nutzen Sie Hilfestationen wie Bäcker, Nachbarn, usw..
  • "Üben Sie mit den Kindern Hilfe holen.
  • "Erklären Sie Ihren Kindern, dass der Notruf 110 aus Telefonzellen nichts kostet.
  • "Klären Sie die Kinder über sexuellen Missbrauch auf.
  • "Machen Sie Ihre Kinder empfindlich gegen sexuelle Berührung.
  • "Kein Respekt gegenüber dem Mitschnacker.

! ! ! Nein lassen Sie mich in Ruhe ! ! !